Schlafsack & Isomatte
Schlafsack & Isomatte

Schlafsack & Isomatte

Schlafsack & Isomatte – Wärme und Komfort für erholsame Nächte

Nach einem langen Tag draußen ist guter Schlaf unbezahlbar. Schlafsack und Isomatte entscheiden maßgeblich darüber, ob du erholt aufwachst oder frierend dir die Nacht um die Ohren schlägst. Bei der Auswahl solltest du auf folgende Punkte achten:

Schlafsack

  • Temperaturbereich: Achte auf Komfort- und Grenztemperatur – lieber etwas zu warm als zu kalt, besonders in den Bergen oder im Herbst.
  • Füllung: Daune ist leicht und sehr warm, Kunstfaser robuster bei Nässe und oft günstiger.
  • Gewicht & Packmaß: Wichtig für Touren mit Rucksack – kompakt und leicht spart Kraft.
  • Passform: Mumienform für maximale Wärme oder etwas weiter geschnitten für mehr Bewegungsfreiheit.
  • Feuchtigkeitsschutz: Ein wasserabweisendes Außenmaterial ist ein großer Vorteil bei Kondenswasser oder feuchtem Boden.

Isomatte

  • Isolationswert (R-Wert): Entscheidend gegen Kälte von unten – je höher, desto besser die Isolierung.
  • Komfort: Dicke und Material bestimmen, wie bequem du liegst, besonders auf steinigem Untergrund.
  • Gewicht & Packmaß: Auch hier gilt: leicht und kompakt ist Gold wert.
  • Art der Matte: Aufblasbar für maximalen Komfort, selbstaufblasend oder geschlossenzellig für mehr Robustheit.
  • Zuverlässigkeit: Eine gute Isomatte isoliert auch bei Kälte und verliert nachts keine Luft.

Meine persönliche Auswahl:

Für unsere norwegischen Nächte hatte ich mich für den Explorer Grönland Mumien-Schlafsack entschieden. Er bietet einen Komfortbereich bis etwa -5 °C und war damit perfekt für die kühlen Temperaturen. Durch sein kompaktes Packmaß und den mitgelieferten Kompressionssack ließ er sich leicht verstauen und einfach transportieren. Meine Partnerin und ich hatten beide denselben Schlafsack, den wir bei Bedarf auch miteinander verbinden konnten – so entstand ein großer Schlafsack, der nicht nur zusätzlichen Platz, sondern auch die Wärme des anderen spendete. Preislich war er für unsere Low-Budget-Tour absolut erschwinglich und hat uns dennoch zuverlässig warme Nächte beschert.

Bei der Wahl der Isomatte habe ich mich für die Therm-a-Rest Trail Lite entschieden, da sie ebenfalls ein sehr kleines Packmaß hat und gleichzeitig angenehm bequem ist. Die Isolierung war für unseren Trip absolut ausreichend: In Norwegen habe ich bei Temperaturen bis etwa 2°C nicht gefroren. Für kältere Bedingungen würde ich jedoch eine Matte mit höherem R-Wert empfehlen.

Zusätzlich hatte ich ein Schaffell dabei, das ich auf die Isomatte gelegt habe – eine einfache, aber sehr effektive Extra-Isolierung. So war es auch bei niedrigen Temperaturen angenehm warm. Die Matte habe ich günstig über Kleinanzeigen gekauft, was generell eine gute Möglichkeit ist, bei Outdoor-Ausrüstung Geld zu sparen.

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