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Spar-Tipps

Spar-Tipps

So ein Campingtrip muss nicht gleich das ganze Budget auffressen – im Gegenteil! Mit ein paar cleveren Spar-Tricks könnt ihr richtig schöne Tage draußen verbringen, ohne dass euer Konto danach wie leer gefegt ist. Oft sind es nämlich die kleinen Entscheidungen, die am Ende den Unterschied machen: wo man die Ausrüstung herbekommt, was man wirklich braucht (und was nicht) und wie man unterwegs schlau plant, statt unnötig Geld zu verbrennen.

In diesem Abschnitt bekommt ihr praktische Tipps, wie ihr euren Outdoor-Trip günstiger gestalten könnt – von günstigen Ausrüstungsalternativen über typische Anfängerfehler, die unnötig Geld kosten, bis hin zu Tricks für Verpflegung, Transport und Übernachtung. So bleibt mehr Geld für das, was wirklich zählt: die Zeit in der Natur und die guten Momente.

Gerade in einem Land wie Norwegen kann ein Outdoor-Trip schnell teuer wirken – muss er aber nicht. Mit ein bisschen Planung und der richtigen Einstellung lässt sich auch hier erstaunlich günstig reisen. Oft spart man nicht durch Verzicht, sondern durch clevere Entscheidungen.

Ausrüstung clever organisieren

Nicht alles muss neu gekauft werden. Viele Ausrüstungsgegenstände lassen sich gebraucht über Kleinanzeigen, Outdoor-Flohmärkte oder von Freunden besorgen. Gerade Rucksäcke, Isomatten oder Kocher bekommt man oft in sehr gutem Zustand für einen Bruchteil des Neupreises. Außerdem lohnt es sich, ehrlich zu überlegen, was man wirklich braucht – weniger Gewicht heißt oft auch weniger Kosten.

Fähren früh buchen

Die Fährüberfahrten nach Norwegen sind meist einer der größten Kostenpunkte. Hier gilt: Je früher, desto günstiger. Flexible Abfahrtszeiten und Nachtüberfahrten sind oft billiger und es lohnt sich auf den Websites der Anbieter nach besonderen Spar-Paketen zu suchen. Ruhesessel statt Kabine sparen ebenfalls ordentlich Geld – nicht luxuriös, aber absolut machbar.

AutoPass & Maut in Norwegen

Norwegen hat viele mautpflichtige Straßen und Tunnel. Am einfachsten (und meist günstiger) ist es, das Auto vorab beim AutoPass-System zu registrieren. So vermeidet ihr hohe Nachzahlungen und habt immer einen Überblick über eure bisher gezahlten Beträge. Die Maut wird automatisch erfasst und später abgerechnet – stressfrei und übersichtlich. Hier findet ihr die offizielle Website: https://www.autopass.no/de/

Wildcampen statt Campingplatz

Dank des Jedermannsrechts ist Wildcampen in Norwegen erlaubt – und kostenlos. Mit etwas Respekt gegenüber Natur und Umwelt spart ihr euch teure Campingplätze und schlaft oft an den schönsten Orten überhaupt: am Fjord, im Wald oder hoch in den Bergen.

Selbst kochen statt essen gehen

Restaurants in Norwegen sind teuer, selbst Fast Food. Mit einem Campingkocher, einfachen Gerichten und ein bisschen Planung lässt sich hier enorm sparen. Tipp: haltbare Lebensmittel (z. B. Nudeln, Reis, Gewürze) unbedingt schon von zu Hause mitnehmen.

Einkaufen mit Plan

Supermärkte sind deutlich günstiger als Tankstellen. Besonders preiswert sind Ketten wie REMA 1000, Kiwi oder Coop Extra. Alkohol ist extrem teuer – wer darauf nicht verzichten will, sollte sich vorher informieren, was und wie viel eingeführt werden darf.

Spritkosten im Blick behalten

Benzin und Diesel sind teuer, vor allem in abgelegenen Regionen. Deshalb: vorher tanken, Fahrstrecken bündeln und unnötige Umwege vermeiden. Langsamer Fahren spart ebenfalls Sprit – und man sieht mehr vom Land.

Sehenswürdigkeiten kosten oft nichts

Das Beste an Norwegen ist: Die spektakulärsten Highlights sind kostenlos. Fjorde, Wasserfälle, Wanderungen, Aussichtspunkte – all das kostet keinen Eintritt. Man zahlt höchstens mit ein paar Schweißperlen.

Mit diesen Spar-Tipps bleibt das Budget im Rahmen – und ihr könnt euch auf das konzentrieren, worum es eigentlich geht: draußen sein, Freiheit spüren und unvergessliche Momente sammeln. 🌲⛰️